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| Immobilienbewertung - Verkehrswert in Dortmund |
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Immobilienbewertung in Dortmund - Verkehrswertgutachten von zertifiziertem Sachverständigen für Markt- und Beleihungswertermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien Aktuelle Informationen für die Immobilienbewertung und zum Grundstücksmarkt in Dortmund(Quelle: Capital 06/2009, Angaben ohne Gewähr) Die Kaufpreise für Einfamilienhäuser in guten bis top Lagen bewegen sich in einem Bereich von 300.000 bis 1.200.000 €, während einfache bis mittlere Lagen mit 100.000 bis 500.000 € gehandelt werden. Eigentumswohnungen kosten 1.800 bis 3.000 €/m² Wohnfläche in den besseren Bereichen und 800 bis 2.000 € in den einfachen bis mittleren Lagen. Das Mietniveau bewegt sich zwischen 4 und 6,5 €/m² in den einfachen Bereichen und erreicht bis zu 9 € pro m² in den top Lagen. Dortmunder Stadtgeschichte im ÜberblickAls vor über 100 Jahren - am 1. Januar 1900 - in vielen Bürgergesellschaften und -vereinen die Sektkorken knallten, hatte Dortmund ein neues Jahrhundertgesicht. Nicht mehr Kirchtürme bildeten den Mittelpunkt der Siedlungen, sondern Fördertürme und Fabrikschlote. Auch in den Arbeiterkolonien war die Zuversicht ins neue Jahrhundert groß. Als Stadt der Kohle, des Eisens und des Bieres war Dortmund um 1875 in die Phase der Hochindustrialisierung eingetreten. Von verschiedenen konjunkturellen Auf- und Abschwüngen geprägt, hatte die Stadt gegen Ende des 19. Jahrhunderts wieder einige Standortvorteile der Jahrhundertmitte gegenüber der Konkurrenz am Rhein, in Westfalen und im Ruhrgebiet eingebüßt. So setzte sich die Mittellage Essens im Revier seit den 1880er Jahren durch. Zentrale Verwaltungen für das Ruhrgebiet und Westfalen landeten in Essen oder Münster. Die Oberpostdirektion, die nach Dortmund kam, war beispielsweise kein Äquivalent zur 1895 eingerichteten Eisenbahndirektion für das Ruhrgebiet in Essen. Es ist das Bewusstsein eigener Defizite in der städtischen Infrastruktur, das den lange anhaltenden und leidenschaftlichen Kampf um den Dortmund-Ems-Kanal erklärt. Für die Zukunft der Dortmunder Montanindustrie war eine städtisch angelegte Kanalkonzeption unerlässlich, die nach erheblichen Schwierigkeiten mit dem preußischen Fiskus und zahlreichen Kanalgegnern 1899 ein gutes Ende fand. Kaiser Wilhelm II. kam zur feierlichen Eröffnung des Hafens und des Dortmund-Ems-Kanals am 11. August 1899 nach Dortmund. Nach langer Abstinenz endlich wieder ein Kaiserbesuch in der ehemaligen Reichsstadt. Das Alte Rathaus war aus diesem Anlass renoviert worden, und das Großbürgertum hatte dazu Innenausstattung und Ratssilber gestiftet. In den Jahren der Hochkonjunktur, insbesondere in der Zeit von 1893 bis 1913, wurde Dortmund von stürmischem Wachstum erfasst. Städtebaulich war diese Epoche prägend. 1895 mit über 110 000 Einwohnern an der Schwelle zur Großstadt, werden 1898/99 unter der Leitung des Stadtbaurats Friedrich Kullrich, der bereits das Alte Hafenamt geplant hatte, das älteste steinerne Rathaus Deutschlands renoviert und baulich verändert sowie das Alte Stadthaus vollendet. Städtebauliche Akzente setzen die von dem renommierten Berliner Architekten Eduard Fürstenau erbaute neue Synagoge am Hiltropwall (1900) als Ausdruck der positiven Integration der jüdischen Gemeinde in Dortmund, die Eröffnung des größten Kaufhauses in Westfalen, des Kaufhauses Althoff (1904), die Einweihung des Stadttheaters am Hiltropwall (1904), des neuen Sparkassen- und Bibliotheksgebäudes (1908), des Oberbergamtgebäudes (1910) und der Einweihung des neuen Bahnhofsgebäudes (1910). Die Grundsteinlegung zur Dortmunder Gartenstadt (1913) beschloss zunächst eine Reihe von erfolgreichen Planungs- und Baumaßnahmen vor dem Ersten Weltkrieg. Auch die Sport- und Erholungsanlagen Dortmunds, Vorbild für viele Kommunen Westfalens und des Ruhrgebietes, gehen in ihren Anfängen in die Zeit vor 1914 zurück. 1902 wurde das Kaiser-Wilhelm I. - Denkmal auf Hohensyburg - noch heute ein beliebtes Ausflugziel - eingeweiht. Der Lunapark im Fredenbaum mit seinem großen Saalbau für kulturelle Veranstaltungen und dem traditionellen Versammlungslokal der Arbeiterschaft, der "Hobertsburg"; der Kaiserhain, heute Teil des Westfalenparks sowie die neuangelegte Galopprennbahn in Wambel (1913) betonen die Freizeitorientierung und neue Urbanität der entstehenden modernen Großstadt. Quelle: www.dortmund.de Immobilienbewertung für Sie in Aachen, Bochum, Bottrop, Essen, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Mülheim, Gladbeck, Recklinghausen, Castrop-Rauxel, Herne, Witten, Herdecke, Wetter, Gelsenkirchen, Haltern, Datteln, Dorsten, Münster, Eutin, Plön, Malente, Neustadt in Holstein, Hohwacht, Blekendorf, Oldenburg, Lübeck, Travemünde |

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